Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Schadensbilanz GDV – Weniger Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr

Bislang ist 2020 laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft ein unterdurchschnittliches Schadenjahr. Bereits 2019 waren die Schäden geringer als gewöhnlich.
31.08.2020 - 12:14 Uhr Kommentieren
Zumindest Autos sind im ersten Halbjahr 2020 eher von größeren Hagelschäden verschont geblieben. Quelle: dpa
Hagelschaden an einem Dach in Baden-Württemberg

Zumindest Autos sind im ersten Halbjahr 2020 eher von größeren Hagelschäden verschont geblieben.

(Foto: dpa)

Frankfurt Stürme und Überschwemmungen haben bei deutschen Versicherern im ersten Halbjahr zu weniger Schäden geführt als sonst. „Bislang ist 2020 eher ein unterdurchschnittliches Schadenjahr“, sagte Jörg Asmussen, Mitglied der Geschäftsführung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), am Montag. Vor allem Autos seien von größeren Hagelschäden verschont geblieben. Den größten Schaden in Höhe von 675 Millionen Euro verursachte das Sturmtief Sabine, das im Februar über Deutschland und andere Länder Westeuropas hinweggefegt war.

Laut GDV entstanden in den ersten sechs Monaten durch Stürme, Überflutungen sowie andere Naturereignisse versicherte Schäden von 1,5 Milliarden Euro. Davon entfielen 1,2 Milliarden Euro auf Schäden an Gebäuden und Hausrat sowie 250 Millionen Euro auf die Kraftfahrzeugversicherung. Die Leistung der Elementarschadenversicherung habe sich auf 100 Millionen Euro belaufen, das sei weniger als im langjährigen Durchschnitt.

Eine Vergleichszahl für das erste Halbjahr 2019 nannte der GDV nicht. Eine Sprecherin verwies auf die gesamten versicherten Schäden im vergangenen Jahr von 3,2 Milliarden Euro. Diese Zahl habe bereits unter dem langjährigen Durchschnitt von rund 3,7 Milliarden Euro gelegen.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    0 Kommentare zu "Schadensbilanz: GDV – Weniger Schäden durch Naturkatastrophen im ersten Halbjahr"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%