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Premium Tariferhöhungen privater Krankenversicherer Politiker fordern Änderungen des Systems

Die Beitragssteigerungen privater Krankenversicherer stoßen vielfach auf Kritik und führen bereits zu Rechtsstreitigkeiten. Einige Politiker sehen prinzipielle Mängel im System.
06.06.2017 - 18:00 Uhr
Eine Euromünze steht auf der Versichertenkarte einer privaten Krankenversicherung (PKV). Die Rechtsstreitigkeiten um die Rechtmäßigkeit von Prämienerhöhungen in der PKV rufen auch die Politik auf den Plan. Quelle: dpa
Private Krankenversicherung

Eine Euromünze steht auf der Versichertenkarte einer privaten Krankenversicherung (PKV). Die Rechtsstreitigkeiten um die Rechtmäßigkeit von Prämienerhöhungen in der PKV rufen auch die Politik auf den Plan.

(Foto: dpa)

Berlin Die Rechtsstreitigkeiten um die Rechtmäßigkeit von Prämienerhöhungen in der privaten Krankenversicherung (PKV) rufen auch die Politik auf den Plan. Die Linke hat schon lange Zweifel an den Treuhändern, die die Tariferhöhungen der Versicherer genehmigen müssen. „Solange die zu prüfenden Unternehmen die Prüfer aussuchen und bezahlen, kann man nicht von unabhängigen Prüfungen reden“, sagte der Sozialexperte der Linken Harald Weinberg dem Handelsblatt. „Abiturienten dürfen sich schließlich auch nicht einen Lehrer auswählen und dafür bezahlen, dass er ihre Abi-Prüfung korrigiert.“ Bei den Beitragsanpassungen gehe es aber nicht um ein paar Abi-Noten, sondern um Millionenbeträge. „Hier sollten Kungeleien erst recht unmöglich sein.“ Handlungsbedarf sehen auch die Grünen: „Wenn sich bestätigen sollte, dass es sich hierbei um keinen Einzelfall handelt, würde dies das Vertrauen in die PKV massiv erschüttern“, so die Gesundheitsexpertin der Partei im Bundestag, Maria Klein-Schmeink.

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