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Tarifverhandlungen Streiks bei Versicherern

Die Verhandlungen um einen neuen Tarifabschluss stecken in der Sackgasse.
06.07.2011 - 16:55 Uhr Kommentieren
Beschäftigte von verschiedenen Versicherungsunternehmen demonstrieren in Hamburg an der Außenalster. Quelle: dpa

Beschäftigte von verschiedenen Versicherungsunternehmen demonstrieren in Hamburg an der Außenalster.

(Foto: dpa)

Die Streiks in der Versicherungsbranche gehen weiter. Die Tarifkommission der Gewerkschaft Verdi hat beschlossen, ab dem 15. Juli erneut in den Streik zu treten. In einem Sondierungsgespräch standen sich Arbeitgeber und Gewerkschaft weiterhin unversöhnlich gegenüber.

"Die Beschäftigten erwarten eine angemessene Gehaltserhöhung, die ihrem Beitrag an der positiven wirtschaftlichen Lage der Versicherungsbranche entspricht", sagte Verdi-Verhandlungsführerin Beate Mensch. Am 15. Juli solle es bundesweite Streiks geben, teilte Verdi mit. Weitere Aktionen würden vorbereitet.

Die Gewerkschaft fordert für die rund 175000 Beschäftigten eine Anhebung der Gehälter um sechs Prozent, mindestens aber 150 Euro. Die Verhandlungen waren nach drei Runden gescheitert. Die Arbeitgeber wollen den Manteltarifvertrag ändern, Verdi befürchtet dadurch massive Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen. Ein neuer Verhandlungstermin ist noch nicht vereinbart worden.

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