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Übernahme-Verhandlungen Swiss Re interessiert an Phoenix

Die Versicherer Swiss Re und Phoenix haben sich jüngst konsolidiert und versucht, sich auf Kernmärkte zu besinnen. Nun könnten die Schweizer einige Geschäftszweige der Briten übernehmen, beide Firmen sich neu aufstellen.
12.07.2013 - 11:00 Uhr Kommentieren
Wie geht´s weiter? Swiss Re blickt wieder optimistischer in die Zukunft und denkt über eine Zukäufe nach. Quelle: Reuters

Wie geht´s weiter? Swiss Re blickt wieder optimistischer in die Zukunft und denkt über eine Zukäufe nach.

(Foto: Reuters)

Zürich Der Rückversicherer Swiss Re peilt einen Milliarden-Zukauf in Großbritannien an. Der Schweizer Konzern bestätigte am Freitag, mit dem Lebensversicherer Phoenix Group Holdings Gespräche über einen Zusammenschluss der Geschäfte zu führen. Es bestehe allerdings keine Gewissheit, dass die Gespräche zu einer Transaktion führten. Zuvor hatte der britische Fernsehsender „Sky News“ berichtet, das Geschäft würde sich auf drei Milliarden Pfund belaufen. An der Londoner Börse kletterten Phoenix-Aktien im frühen Handel um 4,1 Prozent auf 678,74 Pence. Die Marktkapitalisierung der Gesellschaft beläuft sich damit auf rund 1,5 Milliarden Pfund.

Phoenix betreibt das sogenannte Admin Re-Geschäft, in dem geschlossene Lebens- und Krankenversicherungsbestände abgewickelt werden. Swiss Re hatte in dem Bereich im vergangenen Jahr eine US-Tochter verkauft und in Aussicht gestellt, sich in dieser Sparte künftig auf Europa zu konzentrieren, wo Admin Re rentabler ist. Phoenix durchlief angesichts einer hohen Schuldenlast 2009 eine Bilanzrestrukturierung. Im März kündigten die Briten aber auch an, sich erstmals nach zwei Jahren selbst nach Übernahmen umzuschauen. Phoenix wollte sich zu den Gesprächen mit Swiss Re nicht äußern. Die Swiss Re-Aktien legten im Gleichschritt mit anderen europäischen Branchenvertretern um 0,8 Prozent auf 72,50 Franken zu.

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