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VTB-Bank-Chef Andrey Kostin „Frankfurt soll das Hauptquartier dieser Bank werden“

Die VTB-Bank, Russlands zweitgrößtes Geldhaus, will ihr Europa-Geschäft in Deutschland bündeln. Im Interview spricht Chef Andrey Kostin über neue Mitarbeiter, Nebenwirkungen der Globalisierung und Trumps Realismus.
„Die Menschen in Russland glauben derzeit, dass alles Böse aus dem Westen kommt.“ Quelle: Bloomberg
Andrey Kostin

„Die Menschen in Russland glauben derzeit, dass alles Böse aus dem Westen kommt.“

(Foto: Bloomberg)

FrankfurtIn bester Laune empfängt der Chef der zweitgrößten russischen Bank das Handelsblatt zum Interview. Kein Wunder, denn nach einigen harten Jahren läuft das Geschäft der VTB wieder gut. In einer Graubündner Bergvilla des befreundeten Schweizer Investmentbankers Rainer-Marc Frey spricht Andrey Kostin über die Hoffnung auf eine Besserung der russischen Wirtschaftslage und die Gefahren des Populismus.

Herr Kostin, Sie haben einst über die Globalisierung promoviert ...
... das war vor 16 Jahren, damals war die Globalisierung noch im Aufwind.

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