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Warburg-Pincus-Partner René Obermann Prinzip Heimatliebe – warum es den Ex-Telekom-Chef immer wieder an den Rhein zieht

René Obermann wechselte die Branchen, als er zu Warburg Pincus ging. Geblieben ist die Nähe zum Telekomsektor, zu Gründern und zu Bonn.
Der Partner beim Finanzinvestor Warburg Pincus würde heutzutage Informatik studieren. Quelle: Marie Emmermann Skizzomat für Handelsblatt / Foto: Roger Cremers
René Obermann

Der Partner beim Finanzinvestor Warburg Pincus würde heutzutage Informatik studieren.

(Foto: Marie Emmermann Skizzomat für Handelsblatt / Foto: Roger Cremers)

Bonn Draußen senkt sich die Dämmerung auf die vorbeifahrenden Frachter, die Rheinauen und das Hotel am Flussufer, das mit seiner gerundeten Glasfassade an ein Raumschiff erinnert. Drinnen, in der Hotellobby, gedämpftes Licht, leise Musik und der Geruch nach Kaffee und Schokolade.

René Obermann sitzt an einem kleinen Tisch an der Glasfront, vertieft in einen Stapel Unterlagen. Er komme gerne hierhin, wird er später sagen – und irgendwann ergänzen, sein alter Arbeitgeber habe für die drahtlose Netztechnik in dem Hotel gesorgt.

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