Wirtschaftskreislauf Menschenrecht auf ein Bankkonto

Die Weltbank will mit dem Zugang zu Finanzdienstleistungen Armut bekämpfen. In Afrika ist das Konzept von „Mobile Money“ schon weitverbreitet. Banken denken schon über eigene Mobilfunklizenzen nach.
Mobiles Bezahlen mit dem Dienst M-Pesa: Handys sind in Afrika weitverbreitet. Quelle: ddp images/Benedicte Desrus/

Mobiles Bezahlen mit dem Dienst M-Pesa: Handys sind in Afrika weitverbreitet.

(Foto: ddp images/Benedicte Desrus/)

KapstadtDer Weg aus der Armut geht über ein Konto. 700 Millionen Menschen haben diesen Zugang seit 2011 neu bekommen – über eine Bank oder einen mobilen Finanzdienstleiter. Das zeigt die jüngste Studie der Weltbank zur stärkeren Einbeziehung der Armen in das Weltfinanzsystem. Ihr Präsident Jim Yong Kim will nun bis 2020 allen Menschen weltweit diese Möglichkeit geben. „Das Vorhaben wird viele Partner brauchen. Aber seine Umsetzung ist möglich — und die Folgen werden Millionen aus ihrer Armut reißen“, frohlockte Kim.

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