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Yassin Hankir im Interview „Müssen uns dafür aufrichtig entschuldigen“ – So erklärt der Savedroid-Gründer seine missglückte PR-Aktion

Vor drei Wochen hat das Fintech Investoren mit einem vorgetäuschten Betrug erschreckt. Jetzt erneuert Savedroid-Gründer Hankir seine PR-Strategie.
Savedroid: So erklärt der Gründer seine missglückte PR-Aktion Quelle: Katharina Schneider
Savedroid-Büro in ehemaliger Auto-Werkstatt

Savedroid-Gründer Yassin Hankir (links) mit zwei Kollegen und dem Bürohund Jewa.

(Foto: Katharina Schneider)

FrankfurtEine ehemalige Autowerkstatt im Frankfurter Ostend, hier haben Savedroid-Gründer und Geschäftsführer Yassin Hankir und seine 14 Kollegen seit einigen Monaten ihr Büro eingerichtet. Die Schreibtische stehen unter hochgefahrenen Hebebühnen, ein Bürohund strolcht umher.

Vor knapp drei Wochen waren die Tische hier leer geräumt: Das Unternehmen täuschte vor, dass sich der Gründer mit rund 40 Millionen Euro, die Savedroid im Rahmen eines Initial Coin Offerings (ICO) – einem virtuellen Börsengang – von 35.000 Investoren eingesammelt hatte, ins Ausland abgesetzt hätte.

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