Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Zahlungsstopp Hypo Alpe Adria „Mit großer Sorge“

Nikolaus von Bomhard hat ein weiteres Kapitel im Streit um die Abwicklung der Skandalbank Hypo Alpe Adria eröffnet: Ungewöhnlich scharf kritisiert der Chef der Munich Re Österreich. Das Land zahlt Schulden nicht zurück.
Kein Geld mehr aus Kärnten. Quelle: Reuters
Hypo Alpe Adria in Klagenfurt

Kein Geld mehr aus Kärnten.

(Foto: Reuters)

MünchenEs kommt nicht oft vor, dass deutsche Spitzenmanager in der Öffentlichkeit gegen das Finanzgebaren anderer Staaten wettern. Doch dem Vorstandsvorsitzenden des weltgrößten Rückversicherers Munich Re, Nikolaus von Bomhard, geht das Vorgehen Österreichs im Fall der österreichischen Bad Bank Heta so gegen den Strich, dass er die übliche diplomatische Zurückhaltung ablegt.

Nachdem schon Griechenland per Gesetz einen Schuldenschnitt erzwungen habe, drohe in Kärnten „eine Erosion der öffentlichen Schuldenmoral“, schreibt von Bomhard in einem Aktionärsbrief, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Zahlungsstopp Hypo Alpe Adria - „Mit großer Sorge“

Serviceangebote