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Zurich Hurrikan „Sandy“ belastet Versicherer Zurich

Der Wirbelsturm „Sandy“ beschert dem Schweizer Versicherungskonzern Zurich Belastungen von rund 700 Millionen Dollar. Die von dem Sturm verursachten Schäden gehen für die gesamte Branche in die Milliarden.
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Zerstörte Anlegestelle in New York: Die Schäden durch den Wirbelsturm „Sandy“ belasten die Versicherer. Quelle: AFP

Zerstörte Anlegestelle in New York: Die Schäden durch den Wirbelsturm „Sandy“ belasten die Versicherer.

(Foto: AFP)

Zürich Der Wirbelsturm "Sandy" kommt den Versicherer Zurich teuer zu stehen. Nach Abzug von Rückversicherungen belaufe sich der Schaden auf rund 700 Millionen Dollar vor Steuern, teilte der Schweizer Konzern am Montag mit. Die Kosten würden im vierten Quartal 2012 gebucht.

"Sandy" war Ende Oktober durch acht Bundesstaaten im Nordosten der USA gefegt. Dutzende Menschen starben. Der Rückversicherungskonzern Swiss Re schätzt die Schäden für die Branche auf bis zu 25 Milliarden Dollar. Damit droht der Hurrikan zum zweitteuersten seit 1980 zu werden.

 
  • rtr
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