Zufriedene Kunden

Auch bei höheren Schwankungen

Neun von zehn befragten Finanzberatern sind der Überzeugung, dass die Anforderungen an die Medienkompetenz steigen. Es ist wichtig, sich mit Kunden über soziale Netzwerke auszutauschen und zielgruppengerecht zu kommunizieren. Doch wo sind die Grenzen?

Finanzberater müssen zahlreiche Herausforderungen bewältigen und neue Kompetenzen rund um die Digitalisierung erwerben. Es wird immer wuichtiger, sich mit Kunden über soziale Netzwerke auszutauschen und zielgruppengerecht zu kommunizieren. Entsprechend sind neue technische und rechtliche Kompetenzen gefragt.

INHALT

MEIN TOP-THEMA

Die Volatilität ist zurück. Woran das liegt und wie Topadressen ihren Kunden die neue Lage erklären. SEITEN 6 und 7

Fünf Strategien, die Profis für nervöse Märkte empfehlen. SEITE 8

Vermögensverwalter Jens Ehrhardt im Interview. SEITE 9

MEINE WELT

Baugeld ist derzeit historisch günstig. Dennoch können Immobilienbesitzer bei der Erst- und Anschlussfinanzierung viel falsch machen. Worauf es ankommt. SEITEN 10 und 11

Warum die Bausparkasse Schwäbisch Hall im Zinstief Rekordumsätze mit Bausparverträgen erzielt, erklärt Vorstandschef Reinhard Klein im Interview. SEITEN 12 und 13

Datenschutz: Wie die EU die Regeln verschärft und worauf Finanzberater achten müssen. SEITE 14

Direktinvestments: Wann Vermittler nach der Pleite von P&R haften. SEITE 16

Interview: Warum MiFID II für weniger Beratung sorgt, zeigt ebase-Chef Rudolf Geyer. SEITE 18

Umfrage: Finanzberater erwarten keine positiven Impulse von der neuen Bundesregierung. SEITE 20

Wichtige Urteile: Vier interessante Entscheidungen für Berater. SEITEN 22 und 23

MEINE PRODUKTE

Jahr für Jahr steigen die Ausschüttungen der Unternehmen an ihre Aktionäre. Dividendenstrategien sind in Zeiten niedriger Zinsen eine interessante Option. Aber nicht alle Ansätze von aktiv gemanagten Fonds und Indexprodukten erzielen attraktive Renditen. Worauf Berater bei der Auswahl achten sollten und welche Konzepte aufgehen. SEITEN 24 und 25

Infrastruktur: Weltweit steigen die Investitionen in Straßen, Brücken und Versorgungsnetze. Wie Anleger davon profitieren können. SEITEN 26 und 27

Indexpolicen: Chancen und Risiken der derzeit angesagten Lebensversicherungsprodukte. SEITE 28

Wandelanleihen: Sie nutzen Kursanstiege, begrenzen aber bei sinkenden Kursen Verluste. SEITEN 30 und 31

Zertifikate: Gekonnt in Öl investieren. SEITE 32

Neue Produkte: Spannende Fonds und innovative Versicherungspolicen. SEITE 34

MEINE KUNDEN

Die Anlegergeneration zwischen 30 und 40 erweist sich oft als beratungsresistent. Vor allem technikaffine Gutverdiener nehmen die Geldanlage oft selbst in die Hand, allerdings selten mit nachhaltigem Erfolg. Sie setzen meist auf börsengehandelte Indexfonds, schichten ihr Portfolio jedoch meist zu häufig um. Wo genau gute Berater ansetzen können. SEITEN 36 und 37

Gesundheit: Der Berateralltag ist oft mit Ärger verbunden. Ein Crash an der Börse, enttäuschte Kunden oder wachsende Haftungsrisiken sorgen für Stress. Wie Vermittler mit gezielten
Übungen in schwierigen Phasen gelassen bleiben und wie Achtsamkeit hilft. SEITEN 38 und 39

Finanz-Hotspots (1): Im ersten Teil unserer neuen Serie stellen wir Antwerpen vor, das wichtigste Handelszentrum für Diamanten weltweit. SEITE 40

Neue Studien: Warum ein extrovertierter CEO bei Analysten meist punktet. SEITE 42

MEIN NETZWERK

Der Frankfurter Privatbankier von Metzler will sich nach 49 Jahren sowohl aus der Geschäftsleitung des Bankhauses Metzler zurückziehen, als auch aus dem Vorstand der Metzler-Holding ausscheiden. Wie er nicht nur die Traditionsbank,
sondern auch den Finanzplatz Frankfurt und das Image der Finanzindustrie beeinflusst hat. SEITE 44

Stabwechsel: Nils Hemmer verantwortet das Deutschland- und Österreich-Geschäft der Fondsgesellschaft Carmignac. SEITE 44

Neuer Europa-Chef: In Zukunft leitet Christian Staub das kontinentaleuropäische Geschäft von Fidelity International. SEITE 44

MEINE VISION

Philipp Vorndran, Kapitalmarktstratege beim Vermögensverwalter Flossbach von Storch, reiste mit seiner Familie in zehn Länder des Fernen Ostens. Er nahm sich dafür zwei Monate Zeit. Das Ziel: über den Tellerrand schauen und erfahren, was die Menschen auf der anderen Seite des Globus antreibt. Wie Reiseerlebnisse seine ökonomische Weltsicht verändert haben. SEITEN 46 und 47