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58-Jähriger ist gelernter Ökonom EZB-Vizechef Luis de Guindos, Spaniens Sanierer

Es gab viele Bedenken, Luis de Guindos zum Vizechef der Zentralbank zu küren. Dabei genießt er in Spanien einen hervorragenden Ruf.
Der gelernte Ökonom besaß nie ein Parteibuch, war aber stets in Regierungen der konservativen Partido Popular tätig. Quelle: Bloomberg
Luis de Guindos

Der gelernte Ökonom besaß nie ein Parteibuch, war aber stets in Regierungen der konservativen Partido Popular tätig.

(Foto: Bloomberg)

Seine Berufung ist umstritten: Sowohl in der Europäischen Zentralbank (EZB) als auch im Europaparlament gab es Bedenken dagegen, Luis de Guindos zum Vizechef der Zentralbank zu küren. Viele dort wollten eine Frau auf dem Posten sehen. Zudem warfen sie de Guindos mangelnde Erfahrung in der Geldpolitik vor und kritisierten, dass er direkt aus der Politik in die EZB wechselt. Das gefährde die Unabhängigkeit der Zentralbank. Selbst Spaniens Sozialisten unterstützten ihn nicht.

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