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Ausblick 2019 – Geldanlage Die Chefs der großen Notenbanken werden zu Sündenböcken

Zentralbanker haben es derzeit schwer: Jay Powell wird von Trump verbal attackiert. Mario Draghi kämpft mit Misstrauen aus Deutschland und Forderungen aus Rom.
03.01.2019 - 17:30 Uhr
Der EZB-Präsident wird immer wieder selbst von Menschen attackiert, die es besser wissen müssten. Quelle: Bloomberg
Mario Draghi

Der EZB-Präsident wird immer wieder selbst von Menschen attackiert, die es besser wissen müssten.

(Foto: Bloomberg)

Frankfurt/New York Ende Oktober 2019 hat Mario Draghi es geschafft: Dann läuft die achtjährige Amtszeit des Italieners als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) ab. Die Nachfolge ist völlig offen.

Und während Politiker es gewohnt sind, Kritik und unsachlichen Angriffen ausgesetzt zu sein, wurde kaum jemand in den vergangenen Jahren so ungeniert wie Draghi selbst von Leuten, die es besser wissen müssten, zum Sündenbock für alles Mögliche gemacht.

Die neue Regierung in Rom hat einige Male unverblümt mehr Unterstützung für ihre Politik einer höheren Verschuldung von ihm gefordert. In Deutschland begegnet ihm dagegen geballtes Misstrauen, seine Politik der niedrigen Zinsen sei vor allem zum Nutzen von Italien konzipiert.

Die deutsche Regierung nutzt die niedrigen Zinsen, um stolz schwarze Nullen zu produzieren und weist mit dem Finger auf Draghi, wenn die Sparer sich beschweren.

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