Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Bundesbank-Chef Weidmann „So weit hätte es nicht kommen müssen“

Der Bundesbank-Chef spricht im Handelsblatt-Interview über die umstrittene Rolle der EZB in der Griechenland-Krise, sein Verhältnis zu Mario Draghi und die Gefahren, die durch die verkehrte Zinswelt entstehen.
Die Notenbanken des Euro-Systems werden zum größten Gläubiger der Staaten. Quelle: Uta Wagner für Handelsblatt
Notenbank-Chef Jens Weidmann

Die Notenbanken des Euro-Systems werden zum größten Gläubiger der Staaten.

(Foto: Uta Wagner für Handelsblatt)

Frankfurt Er gilt als außerordentlich ruhig und beherrscht. Doch im Gespräch mit dem Handelsblatt erlebten die Redakteure in der Düsseldorfer Bundesbank-Dependance mal einen anderen Jens Weidmann. Die Frage, ob er die Verantwortung dafür übernehmen wolle oder könne, dass Griechenland möglicherweise die Euro-Zone verlassen muss, beschäftigt den Bundesbank-Präsidenten schon länger – und ließ ihn regelrecht emotional werden.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Bundesbank-Chef Weidmann - „So weit hätte es nicht kommen müssen“