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„Das Gold der Deutschen“ Wie die Bundesbank an 3400 Tonnen Gold gekommen ist

In einem neuen Buch dreht sich alles um den Schatz der Bundesbank – den zweitgrößten Goldbestand der Welt. Aktiv genutzt wird er jedoch nicht.
Gold: Wie die Bundesbank an 3400 Tonnen gekommen ist Quelle: picture alliance / Arne Dedert/d
Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele

Das Gold der Bundesbank entspricht laut Thiele etwa 1,8 Prozent der weltweiten Bestände.

(Foto: picture alliance / Arne Dedert/d)

FrankfurtEs klingt sehr mythologisch: „Das Gold der Deutschen“ hat die Bundesbank ein neues Buch genannt, das in einer Auflage von 3000 Stück erscheint und am 11. April von einer Ausstellung im hauseigenen Geldmuseum begleitet wird.

Der Titel des reich illustrierten Bands ruft nicht nur Vorstellungen von ungeheurem Reichtum hervor, sondern erinnert auch an den Schatz der Nibelungen, der nach der Sage bei Worms im Rhein versenkt und niemals wieder gefunden wurde.

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