Deutsche-Bank-Großaktionär Bafin stellt anscheinend Prüfung von HNA ein
Die undurchsichtige Firmenstruktur beschäftigt die Behörden.
Frankfurt Der chinesische Deutsche-Bank-Großaktionär HNA hat einem Insider zufolge beim Einstieg in das Geldhaus nach Ansicht der Finanzaufsicht Bafin korrekte Stimmrechtsangaben gemacht. Das sei das Ergebnis einer Prüfung der Behörde, die inzwischen beendet wurde, sagte der Insider der Nachrichtenagentur Reuters am Montag. Die HNA hatte sich im Frühjahr 2017 schrittweise bei der größten deutschen Bank eingekauft und ihren Anteil zwischenzeitlich auf fast zehn Prozent erhöht. Inzwischen liegt er nur noch bei 8,8 Prozent – gehalten vom österreichischen Vermögensverwalter C-Quadrat. Zuerst hatte die „Süddeutsche Zeitung“ über das Ende der Ermittlungen gegen das finanziell unter Druck stehende Konglomerat HNA berichtet. Ein Sprecher der Bafin wollte sich dazu nicht äußern.
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