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Digitaler Euro EZB wendet sich an die Öffentlichkeit

Auf dem Weg zum digitalen Euro will die EZB die Öffentlichkeit einbeziehen. Auf ihrer Homepage fordert sie dazu auf, sich für eine Befragung zu registrieren.
12.10.2020 - 17:41 Uhr Kommentieren
Ein digitaler Euro wäre in dem Szenario der EZB eine elektronische Form von Zentralbankgeld und könnte von der breiten Bevölkerung genutzt werden. Quelle: dpa
EZB

Ein digitaler Euro wäre in dem Szenario der EZB eine elektronische Form von Zentralbankgeld und könnte von der breiten Bevölkerung genutzt werden.

(Foto: dpa)

Berlin Die EZB hat ihr öffentliches Konsultationsverfahren zur Vorbereitung auf einen digitalen Euro gestartet. Hierzu forderte sie am Montag auf ihrer Homepage Interessierte auf, sich für eine Befragung zu registrieren.

Unter der Überschrift „Digitaler Euro: Ihre Meinung interessiert“, wendet sich die EZB dabei an die breite Öffentlichkeit, will aber darüber hinaus auch Experten aus der Finanzbranche ansprechen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte jüngst einen umfassenden Bericht über die mögliche Ausgabe eines digitalen Euro veröffentlicht, der von einer Taskforce um EZB-Direktor Fabio Panetta erarbeitet wurde.

Ein digitaler Euro wäre in dem Szenario der EZB eine elektronische Form von Zentralbankgeld und könnte von der breiten Bevölkerung genutzt werden. In jedem Fall werde das Eurosystem aber auch weiterhin Bargeld ausgeben, betonte die Notenbank.

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    Der Euro muss laut EZB-Präsidentin Christine Lagarde „fit für das digitale Zeitalter“ werden. Daher sollte die EZB vorbereitet sein, einen digitalen Euro bereitzustellen, falls es Bedarf dafür gebe.

    Bislang hat der EZB-Rat allerdings noch keinen Beschluss gefasst, ob ein digitaler Euro eingeführt werden soll. Bis etwa Mitte 2021 will die EZB entscheiden, ob ein entsprechendes Projekt gestartet werden soll.

    Mehr: EZB warnt vor faulen Krediten in Billionenhöhe.

    • rtr
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