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Aus Sicht von Bundesbankpräsident Jens Weidmann gibt es zwei Wege aus der Euro-Krise. Die Politik müsse sich schnell entscheiden, was sie wolle.

Kommentare

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  • Unser Goebel hat sich wieder zu Wort gemeldet.
    Wenn oder falls die NPD stärkste Partei in Deutschland wird, wird er bestimmt Propagandminister!
    Minister of Propaganda, to be precise!
    You should have your liver checked, I think
    When people spit such stupidity they mostly have a liver problem.

  • Mann, sie laaangweilen - gääähn. Wenn Sie nichts Schlaues von sich zu geben haben dann halten Sie doch einfach mal die Finger still.

  • "Das Schlimmste aber ist, dass viele imemr noch denken, das hier ist alles nur Zufall
    oder Unfähigkeit der Polit-Schauspieler."

    So sieht es aus. Wie lange schon und in welchem Umfang nicht manifeste Eliten am großen Rad des Schicksals drehen, will ich nicht mal mutmaßen.

    Wäre aber bestimmt ganz lustig, wenn Bernanke aus "Versehen" den Leitzinns um ein paar Prozente anhebt. ;-)

  • Eine gemeinsame Waehrung erfordert weder eine Fiskalunion noch fiskalische Disziplinierungsmassnahmen. Sie erfordert auch keinen Austritt angeschlagener Staaten. Erforderlich ist lediglich die Einhaltung ganz einfacher Prinzipien:
    1) Die EZB ist nur der Geldwertstabilitaet verpflichtet und in ihren Entscheidungen unabhaengig.
    2) Die EZB finanziert weder direkt noch indirekt Staatshaushalte (z.B. durch Kauf von Anleihen)
    3) Es gilt ein Beistandsverbot im Sinne des Maastrichtvertrages
    4) Es gilt vollstaendige Glaeubigerhaftung. Jeder Glaeubiger muss seine Investitionen sorgfaeltig pruefen und sein Anlagerisiko alleine tragen.
    5) Ein zahlungsunfaehiges Land muss zusammen mit seinen Glaeubigern ohne Beteiligung Dritter (Staatengemeinschaft) einen Schuldenschnitt oder eine Umschuldung organisieren. Eine Insolvenzordnung waere hilfreich.

    Bei der Gelegenheit mochte ich auch noch einmal darauf aufmerksam machen, dass eine nationale Waehrung fuer Problemlaender gar nicht hilfreich ist. Im Gegenteil. Wettberwerbsfaehig wird der, der sich dem Markt in REALEN Preisen stellt. Der Taschenspielertrick der fortwaehrenden Abwertung schafft ein Inflationsklima und eine andauernde Benachteiligung der Besitzer von Geldvermoegen und der Bezieher von festem Geldeinkommen. Die Wettbewerbsfaehigkeit geht meist schon nach kuerzester Zeit durch Inflation wieder verloren und zieht weitere Abwertung und Inflation nach.

    Weidmanns Loesungen klingen zwar sympathisch, sind aber nicht konsequent marktwirtschaftlich.

  • Er könnte ja mal abwechslungshalber mal den Bürgern erklären, weshalb die Target2-Salden der Bundesbank inzwischen auf 390 Mrd. Euro angewachsen sind. Bevor er seinen Finger auf die EZB richtet, soll er lieber seinen eigenen Laden sauber halten.

  • Pleite-Griechen: 16 Millionen Euro aus dem EU-Rettungsfonds für Moscheebau
    Am 7. September 2011 hat das griechische Parlament mit überwältigender Mehrheit beschlossen, einen Teil der EU-Rettungsmilliarden jetzt sofort in den Moscheebau in Athen zu investieren. 198 von 300 Abgeordneten stimmten dafür

  • Wenn es rechtlich nicht zulässig ist, dass die EZB Anleihen von "finanzpolitisch gefährdeten Staaten" aufkauft: wer verklagt daraufhin die EZB? - Herrscht hier ein rechtsloser Raum?

  • Es entbindet zumindest die Mitgliedsstaaten von ihrer nachschusspflicht. Man laesst die EZB pleitegehen ohne sich selbst ins Unrecht zu setzen.

  • die EZB unterliegt KEINER parlamentarischen Kontrolle

  • Die EZB mag nicht verklagbar sein, zu fragen ist aber, ob die dort handelnden Banker nicht zu belangen sind.