Euro-Schuldenkrise Schweizer Notenbank hält an Nullzinsen fest

Die Schweizerische Notenbank setzt in der Schuldenkrise weiter auf ihre Nullzinspolitik. Zudem will die SNB mit aller Konsequenz den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro durchsetzen.
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Die SNB will mit aller Konsequenz den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro durchsetzen. Quelle: dpa

Die SNB will mit aller Konsequenz den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro durchsetzen.

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BernDie Schweizerische Nationalbank (SNB) hält angesichts der Gefahren für die Konjunktur durch die Euro-Schuldenkrise und den starken Franken wie erwartet an ihrer Nullzinspolitik fest. Die Notenbank strebt nach Angaben vom Donnerstag weiterhin einen Dreimonats-Libor nahe bei null an. Den Mindestkurs von 1,20 Franken pro Euro will die Notenbank mit aller Konsequenz durchsetzen. Die SNB sei bereit, unbeschränkt Devisen zu kaufen.

Die SNB geht davon aus, dass die Schweizer Wirtschaft 2012 nur noch um rund 0,5 Prozent wächst nach geschätzt 1,5 bis zwei Prozent in diesem Jahr.

Inflationsgefahr droht nach Einschätzung der Währungshüter auf absehbare Zeit nicht. Im kommenden Jahr wird weiterhin mit einem Preisrückgang von minus 0,3 Prozent gerechnet. 2013 wird dann ein Preisanstieg von 0,4 (bisher: plus 0,5) Prozent erwartet. In diesem Jahr dürfte die Inflation 0,2 Prozent betragen.

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1 Kommentar zu "Euro-Schuldenkrise: Schweizer Notenbank hält an Nullzinsen fest"

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  • Es ist nicht nur eine grosse Dummheit der schweizerischen Notenbank einen Toten zu beatmen, sondern auch Teil des globalen Konzertes der Destabilisierung von Devisen- und Kapitalmärkten. Nach Adam Riese können die Schweizer das Siel höchstens noch ein Jahr durchhalten. Dann ist der Schweizer Franken auch platt. Die Aktion hat in den letzten drei Monaten schon mehr als eine halbe Billion Euro gekostet!
    MfG,
    DDRv2.de

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