Europäische Zentralbank Draghi zeigt sich besorgt über eine Eskalation im Handelsstreit

EZB-Präsident Mario Draghi fürchtet die Zuspitzung des US-Handelsstreits mit China. Er rechnet mit weiteren Angriffen beider Länder.
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Im Rahmen einer Fragrunde mit Schülern zeigte sich der EZB-Präsident Mario Draghi wegen des Handelsstreits besorgt. Quelle: Reuters
Mario Draghi

Im Rahmen einer Fragrunde mit Schülern zeigte sich der EZB-Präsident Mario Draghi wegen des Handelsstreits besorgt.

(Foto: Reuters)

FrankfurtEZB-Präsident Mario Draghi sorgt sich vor den Folgen einer möglichen Ausweitung des Handelsstreits der USA mit China. „Am Ende ist die Kernfrage das Thema Vergeltung“, sagte Draghi am Mittwoch in einer live auf der Webseite der Europäischen Zentralbank (EZB) übertragenen Fragerunde mit Schülern. Die direkten Auswirkungen der erhobenen oder angedrohten Zölle seien bislang nicht groß. Man müsse aber sehen, wie das Ganze sich weiter entwickele: „Wir haben erst die erste Runde gesehen.“

US-Präsident Donald Trump hatte in der vergangenen Woche mit zusätzlichen Zöllen auf Importe aus China im Volumen von 100 Milliarden Dollar im Jahr gedroht. Als Grund nannte er Pekings „unfaire Vergeltung“ auf vorangegangene US-Zolldrohungen. Die Volksrepublik kündigte daraufhin Gegenmaßnahmen „um jeden Preis“ an, sollte Trump sein Vorhaben umsetzen. Der eskalierende Handelsstreit zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten sorgte an den Finanzmärkten für Nervosität.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Europäische Zentralbank: Draghi zeigt sich besorgt über eine Eskalation im Handelsstreit"

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  • Und wer hört noch auf den Italienischen "Betrüger"? Der Verstoß der Staatsfinanzierung wird Ihm in Italien eine hohe Rente bescheren und Deutschland darf mittels Target 2 Salden den Mist bezahlen,

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