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Die Europäische Zentralbank wird am Donnerstag voraussichtlich die Geldpolitik weiter lockern. Dabei wächst intern wie extern die Kritik.

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  • "...und die Ankündigung, zwölf Monate lang für jeweils 30 Milliarden Euro netto Anleihen zuzukaufen. Möglich wären aber auch noch tiefere Zinsen oder ein noch größeres Ankaufpaket. Zurzeit werden nur auslaufende Anleihen durch Käufe ersetzt..."

    30 Milliarden sind gering, schaut man sich die enormen Summe an, die mittels Staatsanleihen gehandelt werden. Die 30 Mrd. verteilen sich auf alle Eurostaaten im Verhältnis zum Euroanteil.

  • Das ist jetzt schon zu spät, dass sich Herr Draghi verabschiedet. In der Vergangenheit wurden z.B. auch Anleihen von Steinhoff gekauft; meiner Ansicht nach sind die Pleite, wurde aber trotzdem gekauft - soviel zum Thema: Anleihen erster Güte. Den Wechselkurs zu drücken durch Anleihenkauf halte ich für gewagt. Wenn der Euro zum Dollar "zu hoch" ist, muss man dazu stehen; anders geht deas nicht - es sei denn: mann geht eh davon aus, dass die Schulden nie zurück gezahlt werden!

Mehr zu: EZB - Draghis Pläne für eine weitere Lockerung der Geldpolitik stoßen auf Widerstand

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