EZB-Programm Einkaufen für 60 Milliarden Euro pro Monat

Mario Draghi öffnet die Geldschleusen. Was bedeutet das? Das Handelsblatt beantwortet die sieben wichtigsten Fragen zur Quantitativen Lockerung der Europäischen Zentralbank.
Das Billionenprogramm schwächt die eigene Währung, hilft aber dem Exportsektor. Quelle: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt
EZB-Turm in Frankfurt

Das Billionenprogramm schwächt die eigene Währung, hilft aber dem Exportsektor.

(Foto: Marc-Steffen Unger für Handelsblatt)

Die EZB öffnet die Geldschleusen. Gemeinsam mit den nationalen Notenbanken beginnt sie an diesem Montag mit dem Kauf von Staatsanleihen. Doch die technische Umsetzung des Programms ist kompliziert. Das Handelsblatt beantwortet die wichtigsten sieben Fragen.

1. Wie viele Anleihen werden gekauft?

Die Währungshüter wollen bis September 2016 für monatlich 60 Milliarden Euro Staatsanleihen und Wertpapiere kaufen. Rund zehn Milliarden Euro entfallen auf Pfandbriefe und Kreditverbriefungen.

2. Wer genau kauft die Papiere?

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