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EZB Risiken niedriger Zinsen sind beherrschbar

Die EZB hatte betont, dass die Zinsen niedrig blieben oder sogar noch niedriger ausfielen. Die EZB hat mehrere Maßnahmen im Kampf gegen die niedrige Inflation und zum Ankurbeln der Wirtschaft parat.
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die EZB-Zentrale in Frankfurt: Die EZB versorgt die Finanzinstitute derzeit üppig mit Liquidität. Quelle: dpa

die EZB-Zentrale in Frankfurt: Die EZB versorgt die Finanzinstitute derzeit üppig mit Liquidität.

(Foto: dpa)

Warschau Die EZB hält laut ihrem Direktor Benoit Coeure die mit sehr niedrigen Zinsen verbundenen Risiken für beherrschbar. Die EZB habe betont, dass die Zinsen niedrig blieben oder sogar noch niedriger ausfallen könnten, sagte der Franzose am Freitag auf einer Konferenz in Warschau. Da die Europäische Zentralbank (EZB) die Finanzinstitute zugleich üppig mit Liquidität versorge, könne es zu Risiken am Finanzmarkt kommen. „Doch wir haben die Mittel, sie abzuwehren. Das ist im Prinzip also kein Thema.“

Wie Reuters von Insidern erfahren hat, bereitet die EZB für ihre Ratssitzung im Juni mehrere Maßnahmen im Kampf gegen die niedrige Inflation und zum Ankurbeln der Wirtschaft vor. Zu den erwogenen Optionen gehören eine Senkung des bereits historisch niedrigen Zinsniveaus von 0,25 Prozent, Strafgebühren auf das bei der EZB geparkte Geld der Geschäftsbanken sowie zielgerichtete Liquiditätsspritzen für Banken.

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2 Kommentare zu "EZB: Risiken niedriger Zinsen sind beherrschbar"

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  • Risiken durch Zinsen unterhalb der Inflationsrate und die damit einhergehenden Spekulationsblasen sind leider für niemanden beherrschbar. Ökonomische Gesetze werden sich immer als stärker erweisen als die Macht einer Notenbank. Das süße Gift des billigen Geldes wird keinesfalls zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen führen. Falls dies das neue Geschäftsmodell der EZB sein sollte, dann wird dieses genauso platzen wie die Blase am Neuen Markt.

  • Selbstverständlich ist das Risiko beherrschbar. Vor allem, weil vornehmlich die Deutschen betroffen sind. Die anderen haben Immobilien! Und der Michel unterliegt einem propagandistischen €U-Trommelfeuer von allen Seiten, dass er die Zusammenhänge einfach nicht begreifen kann. Es hilft ihm ja auch niemand: keine Partei, kein Politiker, die Leitmedien inkl. HB vernebeln auch nur. "Koste es, was es wolle" in Bezug auf den € bedeutet genau das: Bis nichts mehr da ist. Das wird und das "politische Projekt" ja wohl wert sein. Es lebe die verlogene, undemokratische, totalitär denkende EUSSR! HOCH! HOCH! HOCH!