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EZB verschreckt die Wirtschaft Vom billigen Geld geschwächt

Die deutschen Unternehmen verlieren zunehmend das Vertrauen in die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, beobachtet Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank. Noch ist es aber nicht zu spät. Ein Gastkommentar.
Optimismus schwindet: Kritiker befürchten, dass sich die Preisentwicklung im Euro-Raum noch schlechter entwickeln wird, als es die EZB im Dezember prognostiziert hatte. Quelle: dpa
EZB in Frankfurt am Main

Optimismus schwindet: Kritiker befürchten, dass sich die Preisentwicklung im Euro-Raum noch schlechter entwickeln wird, als es die EZB im Dezember prognostiziert hatte.

(Foto: dpa)

Das Dilemma ist unübersehbar: Da pumpt die EZB seit einem Jahr Hunderte von Milliarden in den Markt, aber weder Wachstum noch Inflation kommen in Gang. Was läuft da falsch? Die EZB verweist auf die Banken, die vor allem im Süden der Währungsunion unter faulen Krediten leiden und den häufig hochverschuldeten Unternehmen und Privatleuten keine neuen Kredite mehr geben.

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