Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die Vorteile seien größer als die Nachteile: So verteidigt Fed-Chef Ben Bernanke vor dem Banken-Ausschuss die Geldpolitik der US-Notenbank. Sie sei eine wichtige Stütze für die Erholung.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Und die tumben Menschen hören sich weiter all die Lügen dieser verlogenen Affen an und jagen sie nicht zum Teufel ....
    Armselig geht die Welt zugrunde ....

  • Goldman-Sachs und Bernanke haben sich wohl nicht genügend abgesprochen. Goldman-Sachs will unbedingt einen tieferen Goldpreis haben, um dann wieder zugreifen zu können, und Bernanke verteidigt seine Gelddruckerei.
    Fazit: Immer das Gegenteil dessen machen, was Goldman und Konsorten empfehlen und der Privatmann ist auf der sicheren Seite.

  • "Die Fed nehme die Risiken der Null-Zins-Politik für die Finanzstabilität gleichwohl "sehr ernst" "

    Klar - genauso ernst wie internationale Verbrechersyndikate die Papstwahl nehmen.

    Wenn Luft die er zum atmen nimmt vor Lügen faul werden könnte, der Gestank würde den halben Kontinent verpesten

  • Bernanke sprach von einer "wichtigen Stütze der konjunkturellen Erholung". Welche Erholung? Das fortwährende Gelddrucken hat einzig und alleine des vollständigen Zusammenbruch des ungedeckten Papiergeldsystems vorläufig verhindert. Würde die Fed all ihre Kaufprogramme einstellen, würde das Kreditsystem in Kürze vor dem Kollaps stehen. Bernanke und seine Mitstreiter wissen dies, jeder verantwortungsbewusste Notenbanker weiß dies. Aber für diese Leute dürfte es die bessere Wahl sein, den Kollaps des Systems noch möglichst lange hinauszuzögern. Kein Wunder, hängen doch ihre Jobs am Fortbestehen des Schuldgeldsystems. Das Gerede von "Erholung" und "besseren Daten" ist vor allem in den USA ein Witz, da werden Statistiken geschönt, dass einem Übel werden könnte. Und auf solch Statistiken baut in Wahrheit das gesamte Finanzsystem auf. Ein falscher Glaube an die Macht des Papiers verhindert die seit Jahren fällige Neukalibrierung des Systems. Immer mehr Kredit wird das System am Ende nicht retten können, da können Ben, Mario, Mervyn & Co tun was sie wollen. Schade, dass im US-Kongress nur wenige vom Schlage eines Ron Paul sitzen, die auch mal die unangenehmen Wahrheiten ansprechen. Spannende Zeiten liegen vor der westlichen Welt, die wahre Krise hat nämlich noch nicht einmal begonnen - auch wenn die Politik und deren Handlanger - die Zentralbanken - uns täglich anderes verkaufen wollen. Ein Papiergeldsystem hatte immer schon ein Ablaufdatum, warum soll es ausgerechnet diesmal anders sein?
    http://www.tutr.eu

  • Druckt, druckt, druckt nur! Druckt alles was ihr finden könnt. Druckt euch reich! Denn mehr Geld ist immer besser. Mehr Papier, bitte! Wer hat noch nicht, wer will nochmal? Druckt euch zu Tode. Danach werdet ihr sehen, dass Papier immer Papier bleiben wird. Es ist wie bei der Reise nach Jerusalem. Wer zuletzt begreift, dass die Musik aus ist, darf das Papiergeld behalten. Die Realwerte, wie Rohstoffe, Edelmetalle und Sachwerte sind dann weg. Mit dem ganzen Papier könnt ihr dann den Ofen befeuern.

Mehr zu: Fed-Chef - Bernanke nimmt seine Geldflut in Schutz

Serviceangebote