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Fed Weitere Notenbanker plädieren für Zinserhöhung im Dezember

Weitere US-Notenbanker sprechen sich für eine Zinserhöhung im Dezember aus. Begründet wird diese Forderung mit der positiven Lage am Arbeitsmarkt und der Inflation, die sich dem Fed-Ziel von zwei Prozent annähert.
01.12.2017 - 18:57 Uhr Kommentieren
Das Gebäude der US-Notenbank in Washington. Quelle: AFP
Federal Reserve Bank

Das Gebäude der US-Notenbank in Washington.

(Foto: AFP)

Washington Aus der US-Notenbank Fed kommen immer mehr Signale für eine weitere Zinserhöhung im Dezember. Ein solcher Schritt sei angebracht, sagte der Fed-Chef von Dallas, Robert Kaplan, am Freitag bei einer Konferenz in Texas. Denn auf dem Arbeitsmarkt herrsche quasi Vollbeschäftigung und die Inflation nähere sich dem Fed-Ziel von zwei Prozent.

Die meisten Experten erwarten, dass die Fed Mitte Dezember die Zinsen zum dritten Mal in diesem Jahr anheben wird – und zwar um einen Viertelpunkt. Momentan liegt der Schlüsselsatz bei 1,0 bis 1,25 Prozent.

Der Chef der Fed von New York, William Dudley, sagte dem „Wall Street Journal“, es gebe vernünftige Gründe für eine Zinserhöhung im Dezember. Hier stimme er mit dem designierten Fed-Chef Jerome Powell überein. Die Entwicklung im nächsten Jahr hänge maßgeblich von der Konjunktur ab. Es könnten mehr oder weniger als drei Zinsschritte werden.

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