Franken-Aufwertung Schweizer Banken parken mehr Geld

Schweizer Banken haben bei der Notenbank mehr Geld geparkt. Die sogenannten Giroguthaben der Finanzinstitute bei der Schweizerischen Nationalbank stiegen in der vergangenen Woche um mehr als zehn Milliarden auf 339,6 Milliarden Franken.
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Schweizer Banken haben in der vergangenen Woche mehr Geld bei der Notenbank geparkt. Quelle: dpa

Schweizer Banken haben in der vergangenen Woche mehr Geld bei der Notenbank geparkt.

(Foto: dpa)

ZürichDie Schweizer Banken haben bei der Notenbank mehr Geld geparkt. Die sogenannten Giroguthaben der Finanzinstitute bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) stiegen in der Woche zum 16. Januar um mehr als zehn Milliarden auf 339,6 Milliarden Franken, wie die SNB am Montag mitteilte.

In der Woche davor hatte sich das Wachstum auf rund 1,4 Milliarden Franken belaufen. Die Entwicklung der Giroguthaben gilt als Indiz dafür, ob und wie stark die SNB im Devisenmarkt interveniert, um eine zu starke Franken-Aufwertung zu verhindern. Am vergangenen Donnerstag hatte die Notenbank die Verteidigung der Euro-Untergrenze von 1,20 Franken aufgegeben.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Franken-Aufwertung: Schweizer Banken parken mehr Geld"

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  • Schweizer Banken haben bei der Notenbank mehr Geld geparkt. Die sogenannten Giroguthaben der Finanzinstitute bei der Schweizerischen Nationalbank stiegen in der vergangenen Woche um mehr als zehn Milliarden auf 339,6 Milliarden Franken.

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    Wohin will man als Schweizer in Europa ...

    noch Vertrauen haben um sein Geld zu investieren ???

    Die Krisen überhäufte EU ist bestimmt keine Gute Adresse um sein Kapital anzulegen .

    Und wenn auch gleich am Samstag den 17.01.2015 viele Schweizer

    nach Deutschland zum billigeren Einkaufen gleich gefahren sind

    so wird sich solche Einkaufsfahrten auf die eigene

    schweizerische Arbeitsplätze in der Schweiz rächen.

    Die EU kauft auch viel billigeres in CHINA ein...

    und hat dafür eine permanente hohe Arbeitslosigkeit

    gefolgt von eine immer mehr steigende Obdachlosigkeit

    in der EU.

    Aber auch die Schweizer werden dazu lernen. .-)))

    Billiger ist nicht gleich billiger. :-)))





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