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Geldpolitik EZB erhöht Tempo bei Anleihenkäufen

Die Europäische Zentralbank und die nationalen Notenbanken erwarben in der Woche bis zum 12. Mai Anleihen in Höhe von 12,03 Milliarden Euro. In der Woche zuvor waren es lediglich rund 10,8 Milliarden Euro.
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Mit dem Kauf von Anleihen wollen die europäischen Währungshüter die Konjunktur anschieben und die unerwünscht niedrige Inlationsrate anheizen. Quelle: dpa
Europäische Zentralbank in Frankfurt

Mit dem Kauf von Anleihen wollen die europäischen Währungshüter die Konjunktur anschieben und die unerwünscht niedrige Inlationsrate anheizen.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Berlin Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihren Anleihenkäufen das Tempo leicht verschärft. Die EZB und die nationalen Notenbanken nahmen in der Woche zum 12. Mai Staatstitel und andere öffentliche Schuldpapiere im Volumen von 12,03 Milliarden Euro in ihre Bücher, wie aus den am Montag veröffentlichten Zahlen hervorgeht. In der Woche zuvor waren es lediglich rund 10,8 Milliarden Euro. Insgesamt sind es nunmehr 1,53 Billionen Euro. Mit den Käufen wollen die Währungshüter die Konjunktur anschieben und die unerwünscht niedrige Inflationsrate anheizen. Das Programm umfasst noch weitere Titel wie Firmenanleihen und Pfandbriefe und soll bis Jahresende eine Größenordnung von 2,28 Billionen Euro erreichen.

Finance Briefing
  • rtr
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