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Premium Geldpolitik EZB passt Ausblick an – Zinserhöhung kaum vor dem Jahr 2023

Der veränderte geldpolitische Ausblick bestätigt die weiche geldpolitische Linie der Europäischen Notenbank. Experten sehen eine Annäherung an die US-Notenbank Fed.
22.07.2021 - 18:20 Uhr
Laut der EZB-Präsidentin herrscht über die grundsätzliche Ausrichtung der Geldpolitik im EZB-Rat Einigkeit. Bei der „genaue Kalibrierung“ gibt es aber unterschiedliche Auffassungen. Quelle: imago images/Xinhua
EZB-Präsidentin Christine Lagarde und Vize Luis de Guindos

Laut der EZB-Präsidentin herrscht über die grundsätzliche Ausrichtung der Geldpolitik im EZB-Rat Einigkeit. Bei der „genaue Kalibrierung“ gibt es aber unterschiedliche Auffassungen.

(Foto: imago images/Xinhua)

Frankfurt Verständlicher will die Europäische Zentralbank (EZB) mit ihrer neuen Strategie werden. „Auf der heutigen Sitzung wurde das leider noch nicht deutlich“, kritisiert Michael Holstein, der Chefökonom der DZ Bank. Er fasst die Ausführungen von EZB-Präsidentin Christine Lagarde in der simplen Aussage zusammen: „Die Geldpolitik wird noch sehr lange sehr expansiv bleiben.“

Ganz ähnlich sieht auch Marchel Alexandrovich, Europa-Ökonom der US-Bank Jefferies, bei der Notenbank ein Bekenntnis, die Zinsen „frühestens 2023“ anzuheben.

Weil diese Tendenz erwartet worden war, zeigten die Märkte keinen klaren Trend. Konstantin Veit, Portfoliomanager bei der zur Allianz gehörenden Fondsgesellschaft Pimco, kommentierte, die Ergebnisse der geldpolitischen Sitzung „entsprachen im Großen und Ganzen den Erwartungen“. Er deutet die lockere Geldpolitik als „Rückenwind für Risikoanlagen“.

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