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Geldpolitik Trump macht vor US-Zinssitzung Druck: „Verschlafen Sie es nicht wieder“

Die Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve wird mit Spannung erwartet. Vorher macht der US-Präsident noch mal Druck: Er drängt zu einer Zinssenkung.
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Die aktuelle Geldpolitik beeinträchtige die Wettbewerbsfähigkeit der USA, twitterte Trump. Quelle: AP
Donald Trump

Die aktuelle Geldpolitik beeinträchtige die Wettbewerbsfähigkeit der USA, twitterte Trump.

(Foto: AP)

Washington Gut eine Woche vor der mit Spannung erwarteten Notenbank-Sitzung in den USA drängt Präsident Donald Trump die Währungshüter zu einer Zinssenkung. Die aktuelle Geldpolitik beeinträchtige die Wettbewerbsfähigkeit der USA, twitterte er am Montag.

Er warf der Federal Reserve nun zum wiederholten Male vor, mit zu hohen Zinsen den Aufschwung zu gefährden. Die Fed habe mit ihren kräftigen und zu schnellen Zinserhöhungen mächtig danebengelegen: „Verschlafen Sie es nicht wieder.“

Die für einen US-Präsidenten ungewöhnlichen Angriffe auf die politisch unabhängige Notenbank gipfelten unlängst in der Aussage Trumps, dass er Fed-Chef Jerome Powell ablösen könne. Powell hat angesichts der mit den von Trump angefachten Handelskonflikten einhergehenden Unsicherheit und der weltweiten Konjunkturabkühlung Bereitschaft zu einer Zinssenkung signalisiert.

Investoren rechnen für den am Mittwoch kommender Woche anstehenden Fed-Beschluss mit einem Schritt nach unten um einen Viertel Prozentpunkt. Nach einer Reihe von Erhöhungen und einer anschließenden Pause liegt der Leitzins derzeit in einer Spanne von 2,25 bis 2,50 Prozent.

Mehr: Rezession? Nicht mit den USA. Gegen alle Prognosen bleibt die US-Wirtschaft unter Dampf. Zum Problem könnte ausgerechnet der Verursacher werden: Donald Trump.

Finance Briefing
  • rtr
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