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Geldpolitik US-Notenbankerin: Krisenmaßnahmen der Fed greifen allmählich

Die Notkredite für US-Banken steigen in dieser Woche auf über 28 Milliarden Dollar. Für die Präsidentin des Notenbank-Ablegers in San Francisco, Mary Daly, ein gutes Zeichen.
20.03.2020 - 06:50 Uhr Kommentieren
Die Präsidentin des Notenbank-Ablegers in San Francisco sieht in der Coronakrise ermutigende Zeichen. Quelle: Reuters
Mary Daly

Die Präsidentin des Notenbank-Ablegers in San Francisco sieht in der Coronakrise ermutigende Zeichen.

(Foto: Reuters)

Washington Die von der US-Notenbank ergriffenen Krisenmaßnahmen im Kampf gegen die Auswirkungen der Coronavirus-Krise beginnen nach Einschätzung einer Vertreterin der Federal Reserve allmählich zu greifen. Es sei ermutigend zu sehen, dass es deutlich mehr Kredite an Banken am sogenannten Diskont-Fenster der Fed gegeben habe, sagte die Präsidentin des Notenbank-Ablegers in San Francisco, Mary Daly, am Donnerstag am Telefon zu Reuters.

In dieser Woche stiegen die Notkredite auf über 28 Milliarden Dollar verglichen mit nur elf Millionen Dollar in der Woche davor. Außerdem nehme die Volatilität an den Märkten ab, fügte Daly hinzu. Die Instrumente entfalteten ihre Wirkung. Die Fed werde weiter die Lage beobachten, um zu sehen, ob mehr getan werden müsse.

Die Fed hatte sich in den vergangenen Tagen mit neuen Krisenmaßnahmen gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie gestemmt. Die Währungshüter kündigten unter anderem Schritte zur Stützung der kurzfristigen Finanzierung von Unternehmen an.

Sie kündigte zudem an, den rund zwei Dutzend Primärhändlern an der Wall Street kurzfristige Kredite zu günstigen Konditionen anzubieten. Die Dollar-Wächter senkten im Kampf gegen die Folgen der Pandemie bereits in zwei Schritten ihren Leitzins auf die Spanne von null bis 0,25 Prozent.

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