Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Geldpolitik Warum die EZB ihre Anleihekäufe strecken dürfte

Anleger blicken besonders aufmerksam auf die EZB-Ratssitzung am Donnerstag. Experten erwarten, dass die Europäische Zentralbank ihre Anleihekäufe strecken wird. Die Nullzinsen enden damit aber nicht.
23.10.2017 - 08:30 Uhr
Der EZB-Chef hält nichts von übereilten Kursänderungen. Quelle: CLODAGH KILCOYNE
Mario Draghi

Der EZB-Chef hält nichts von übereilten Kursänderungen.

(Foto: CLODAGH KILCOYNE)

Frankfurt Peter Praet hält sich selten an sein Redemanuskript. Wenn der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) spricht, dann meistens frei. Inhaltlich aber hat er in den vergangenen Wochen in verschiedenen Varianten stets die gleiche Rede gehalten. Seine Botschaft: Es spricht einiges dafür, die Anleihekäufe der EZB länger laufen zu lassen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Geldpolitik - Warum die EZB ihre Anleihekäufe strecken dürfte
Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%