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Ifo-Chef Clemens Fuest „Die EZB sollte die Anleihekäufe reduzieren“

Der Chef des Ifo-Instituts geht davon aus, dass sich die Deutschen an eine höhere Inflation gewöhnen müssen. Im Interview spricht er über die Unterschiede im Euro-Raum und einen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik.
„Deutschland insgesamt verliert durch die niedrigen Zinsen.“ Quelle: dpa
Clemens Fuest

„Deutschland insgesamt verliert durch die niedrigen Zinsen.“

(Foto: dpa)

Im April 2016 trat Clemens Fuest die Nachfolge von Hans-Werner Sinn als Chef des Münchener Ifo-Instituts an. Wie sein Vorgänger mischt auch er sich in die Debatte um die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) ein.

Herr Fuest, lange sind die Preise kaum gestiegen, jetzt gab es im Dezember in Deutschland einen Anstieg um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Müssen wir uns an eine höhere Inflation gewöhnen?
Ja, wir gehen davon aus, dass die Inflation im Euro-Raum in diesem Jahr vor allem wegen der höheren Ölpreise auf 1,5 Prozent steigt. In Deutschland dürfte sie sogar noch stärker steigen.

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