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Kommentar zur Geldpolitik Gegen den Wind

Die Notenbanker müssen sich mehr um die Finanzstabilität kümmern. Denn nicht nur in der Euro-Zone wackelt das System. Die Währungshüter sollten sich gegen eine Ausweitung des gesetzliches Mandats nicht mehr wehren.
30.06.2015 - 14:53 Uhr

Frankfurt Manchmal ist die Wirklichkeit schneller als jedes Programm. Als sich die wichtigsten Notenbanker der Welt jetzt in Basel zur Hauptversammlung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) trafen, wollten sie eigentlich über den langfristigen Kurs ihrer Geldpolitik diskutieren. Stattdessen bestimmte jedoch die akute Krise in Griechenland die Gedanken und Gespräche der Währungshüter. Die Notkredite der Europäischen Zentralbank (EZB) für die griechischen Banken, die Kapitalverkehrskontrollen der Regierung in Athen und die Zukunft des Euros waren Tagesgespräch. BIZ-Chef Jaime Caruana rät, die Notenbanker mögen sich mehr um die Finanzstabilität kümmern und dafür notfalls ihr gesetzliches Mandat erweitern.

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