Konjunkturprogramm China senkt nach Börsencrash den Leitzins

Die Wirtschaft schwächelt, der Aktienmarkt bricht ein, die Währung wertet ab: Jetzt greift die chinesische Notenbank ein. Um die Realwirtschaft zu stützen, dreht die Zentralbank in Peking den Geldhahn auf.

„Das ist der Vorbote einer globalen Finanzkrise“

PekingChinas Zentralbank heißt im Volksmund nur „Yang Ma“, was so viel bedeutet wie „Große Mutter“. Es ist eine große Mutter, die sich einschaltet, wenn es ihrem Schützling, der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt, nicht gut geht. Und das ist der Fall.

In den vergangenen vier Handelstagen waren die Börsen in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt so stark wie seit 1996 nicht mehr eingebrochen. Alleine seit Wochenanfang büßte der Leitindex Shanghai Composite rund 15 Prozent von seinem Wert ein. Seit dem Beginn des Talfahrt Mitte Juni sind rechnerisch 4,5 Billionen Dollar an Aktienwerten verpufft.

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