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Leben in der Nullzinswelt Aktionäre müssen sich bescheiden

Magere Zeiten an der Börse: Die Geldpolitik von EZB-Chef Mario Draghi treiben den Dax und die anderen Börsenindizes kaum noch. Sollten Anleger ihr Erspartes dennoch in Aktien investieren?
Nützen die Stimuli des EZB-Chefs den Aktienkursen auf Dauer? Quelle: Reuters
„Super“-Mario Draghi

Nützen die Stimuli des EZB-Chefs den Aktienkursen auf Dauer?

(Foto: Reuters)

Frankfurt Die Flut hebt alle Boote, lautet eine Börsenweisheit, auf die auch Europas Aktionäre gerne vertrauen: Je mehr billiges Notenbankgeld die Europäische Zentralbank (EZB) in die Kapitalmärkte fließen lässt, desto höher klettern tendenziell die Kurse der Dividendenpapiere. Die Theorie dahinter: In dem Maß, wie die Währungshüter schwankungsärmere Wertpapiere wie Staatsanleihen aufkaufen und die Zinsen drücken, ersetzen Investoren diese durch risikoreichere Anlagen – wie eben Aktien.

Zuletzt hat EZB-Chef Mario Draghi im März nachgelegt und die weitere Lockerung der ohnehin schon ultraexpansiven Geldpolitik im Euro-Raum verkündet.

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