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Die Europäische Zentralbank (EZB) taugt nur bedingt zum Retter des Euroraums. Wenn die Banken nicht mitspielen, ist nämlich auch die EZB so gut wie machtlos. Und das ist nicht die einzige Schwäche.

Kommentare

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  • Sehr schöner Kommentar!
    Die EZB versucht das TARGET2-System tatsächlich zu beschönigen. Letztlich ist der Unterschied zu den USA existenziell: Das System in USA beruht auf Gold-basierten Assets (ist also endlich), das in Europa letztlich basiert allein auf dem religösen Glauben an das eine Europa, in dem alle solidarisch sind (ist also finanziell so gut wie undendlich).
    Jetzt rate jeder für sich, wohin das führt.

  • "Es fehlt ein Konzept, um Gegensätze im Euro-Raum auszugleichen."

    Ein solches Konzept gibt es durchaus. Es wird in Fachkreisen unter dem Begriff "flexible Wechselkurse" diskutiert und ließe sich unmittelbar nach Abwicklung des Euros und Wiedereinführung der Landeswährungen umsetzen. Es würde allerdings den Abschied von der liebgewonnenen Inflations-, Schulden- und Transferunion bedeuten und ist daher in einigen Mittelmeeranrainerstaaten nicht sehr populär. Nun ja, wer verzichtet schon gern auf die Melkmaschine, wenn die Kuh immerzu schreit, sie profitiere am meisten vom Milchgeben.