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Laut einem Magazinbericht will der Präsident der Europäischen Zentralbank bis November den umstrittenen Erwerb von Staatsanleihen wieder aufnehmen, um die Konjunktur zu stärken.

Kommentare

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  • Eine brandgefährliche Entwicklung. Und mit Frau Lagarde an der Spitze der EZB könnte es sogar noch riskanter werden!

    Zwar hätte auch Jens Weidmann als EZB-Präsident seine Vorstellungen niemals "eins zu eins" umsetzen können. Und Christine Lagarde ist unbestreitbar höchst kompetent, aber eben auch politisch intensiv vernetzt. Und genau hier liegt das Problem: Könnte sie am Ende nicht das "geldpolitische Gesicht" von Emmanuel Macron werden? Dessen politischer Kompass aber zeigt nach dem Urteil zahlreicher Experten doch eher nach Süden: weniger Solidität, mehr Schulden und vor allem mehr Umverteilung.

    Ein solcher "Kurs Richtung Süden" würde fatale Risiken mit sich bringen: Fortsetzung der faktischen Enteignung der Sparer und zunehmend gefährlichere Vermögensblasen.

    Und am Ende des Horizontes - ein neuer Crash: wirklich nur Hirngespinste notorischer Schwarzmaler?

  • Dieser Mann ist auf seinen letzten Monaten noch besonders gefährlich! Da bin ich mal gespannt, was anschließend Frau Lagarde "anstellt" Man kann doch die Konjunktur nicht mit Gewalt anschicken; Die Strafzinsen für Banken halte ich für sehr bedenklich, da doch Banken Kredite wie sauer Bier anbieten.

Mehr zu: Medienbericht - Draghi will angeblich Anleihenkäufe der EZB wieder starten

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