Otmar Issing im Interview „Die Unabhängigkeit der Notenbanken ist in Gefahr“

Der frühere EZB-Chefvolkswirt über die Rolle der Geldpolitik, die Reform der Euro-Zone und seine Sorgen und Hoffnungen zum 20-jährigen Jubiläum der EZB.
„Ich war immer ein begeisterter Europäer.“ Quelle: Bernd Roselieb für Handelsblatt
Otmar Issing

„Ich war immer ein begeisterter Europäer.“

(Foto: Bernd Roselieb für Handelsblatt)

FrankfurtOtmar Issing erzählt gerne Anekdoten. Zum Beispiel davon, wie er mit dem legendären Finanzpolitiker Karl Schiller zusammen geraucht und getrunken und mit dem britischen Schriftsteller Frederick Forsyth über die Unabhängigkeit der Notenbanken gestritten hat. Der 82-jährige Professor und ehemalige berühmte Geldpolitiker blickt auf eine lange Karriere zurück und wirft aus dieser Perspektive den Blick in die Zukunft.

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