Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Die Vermögen der deutschen Haushalte wachsen. Allerdings ist der Reichtum hierzulande weiterhin ungleicher verteilt als zum Beispiel in Italien.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Geld, Vermögen und Reichtum sind alles Begriffe, die keine physikalische Größen sind. In allen Fällen haben subjektive Wertungen Einfluss, weshalb es immer unterschiedliche Ergebnisse jeglicher Versuche in diesem Bereich gibt. Ganz besonders schlimm wird es, wenn Vergleiche über die Grenzen angestellt werden, weil sich die subjektiven Wertungen auch an Grenzen ändern.

    Die Bundesbank und auch andere behelfen sich damit, dass eben nur Vergleiche des Geldvermögens angestellt werden und weil dann die Unterschiede in der Gesellschaft nur unzureichend erklärt werden, werden zum Beispiel Rentenersparnisse nicht gleichmäßig behandelt. Praktisch sind die Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik Steuern aber keine Versicherungsbeiträge, die müssten verzinst werden. Alle Aussagen und Vergleiche über Vermögen und Reichtum sind ideologisch, weil politisch verbogen. Kein Reicher weiß wie reich oder arm er ist.



    .

  • Zitat:
    Was anderes sind also Reiche, wenn Ihnen Gerechtigkeit fehlt,
    als große Räuberbanden?
    Augustinus von Hippo, Kirchenlehrer um 400 v. Chr.

    Noch Fragen???

Mehr zu: Reichtum - Bundesbank-Bericht: So entwickeln sich die Vermögen der Deutschen