Robert Holzmann Fehlstart für neuen österreichischen Notenbankchef
Der neue Gouverneur der Oesterreichischen Nationalbank hat in dem Geldhaus für viel Unruhe gesorgt.
Wien Beim Festakt zum Wechsel an der Spitze der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) darf klassische Musik nicht fehlen. In Wien wählte man ausgerechnet eine 1920 für die Inszenierung von Shakespeares „Viel Lärm um nichts“ am Burgtheater komponierte Suite. Manche der Gäste interpretieren die Auswahl der Komposition als Wink mit dem Zaunpfahl.
Denn der neue Gouverneur der OeNB, Robert Holzmann, der als österreichischer Notenbankchef Mitglied im EZB-Rat ist, sorgt derzeit für viel Getöse. Sein rabiates Vorgehen gegen unliebsame Mitarbeiter der ehrwürdigen Finanzinstitution hat große Unruhe ausgelöst. Holzmann bemüht sich nun, die Wogen zu glätten – und das auf ungewöhnliche Weise. Im Beisein seines Amtsvorgängers Ewald Nowotny bat Holzmann vor der Belegschaft öffentlich um Vergebung.
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