Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Im Oktober ist die Geldmenge im Euroraum überraschend deutlich gestiegen. Sie legte so stark zu wie seit April 2009 nicht mehr. Die Zahlen dürften die Bundesbank beunruhigen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Jetzt noch schnell Bitcoins kaufen !!! ---Happy Halfing Day--- An alle Handelsblattleser.

  • Vielleicht sollte man den bald kommenden Euro-Noten noch die Werte 1000 und 5000 Euro hinzufügen. Am besten mit genug Platz rechts daneben, um später noch ein paar amtlich beglaubigte Nullen anfügen zu können.

  • Ludwig500
    Ja, dann kostet ein Brot wieder ein paar Billionen, hatten wir ja schon mal

  • "Geldmenge im Euroraum schnellt in die Höhe"
    -----------------
    Na so was aber auch. Wer hätte das denn gedacht?
    Ja, ja, den dummen deutschen für blöd halten, wird nicht mehr lange funktionieren.
    Wenns dem Einzelnen rapide an den eigenen Geldbeutel geht, dann wird das tumbe Volk wohl wach.

  • "Geldmenge im Euroraum schnellt in die Höhe"

    Wer hätte das gedacht?

    Werte schaffte diese Gelddruckerei sicher keine, obwohl die Politik uns das immer noch glauben machen will, mit ihrer unsinnigen EURO-Rettungspolitik.
    Ein Wunder, daß der EURO noch über dem US-Dollar kursiert.
    Vom inneren Wert her, dürfte er kaum so hoch stehen.

    Wer den Trend nicht erkennt, hat die Zukunft schon verpennt.

  • M3 umfasst unter anderem Bargeld, Einlagen auf Girokonten, kurzfristige Geldmarktpapiere sowie Schuldverschreibungen mit bis zu zwei Jahren Laufzeit.
    kein Wunder das die Einlage auf den Girokonten steigen, diese Woche habe ich und 4 weitere Bekannte Ihre Lebensversicherungen aufgelöst, das Geld landet voläufig esrt einmal auf dem Girokonto, bis zur weiteren Verwendung. Wenn ich mit meinem begrenzten Bekanntenkreis schon 5 Leute kenne welche aus der Lebensversicherung aussteigen was bedeudet das dann erst bundesweit. Ich bin gespannt wann sich Merkel wieder hinstellt und bekräftigt das die Spareinlagen sicher sind.

  • @ tobi59
    Ihre Spareinlagen sind schon sicher, deren Wert aber nicht.
    Also keine Sorge, Sie werden im Alter, im Gegensatz zu vielen Griechen heut, nicht verhungern.
    Vielleicht gibt es dann Cürry-Wurst für alle, und umsonst!
    Wie wäre es damit, aus dem HB von heute: "Etwas Mut beim Investieren in Staatsanleihen hat italienischen Fußballspielern eine Rendite aus Kursgewinnen und Zinsen von 26 Prozent in rund zwölf Monaten eingebracht".

  • >> Alle 33 von der Nachrichtenagentur Reuters befragten Analysten wurden von dem starken Anstieg auf dem falschen Fuß erwischt. <<
    - Worauf hin sie alle "ihr" Gold was sie nicht haben verkaufen müssen ... :-D

  • Zu Theorie und Praxis: einfach einmal einkaufen gehen. 1kg Trauben € 5 ein Kg Wahlnüsse € 8 (vor 2 Jahren nicht einmal die Hälfte!)- Inflation, Umlaufgeschwindigkeit? Dazu das Zitat eines Marktleiters: "wir hatten in den letzten 12 Monaten Preiserhöhungen zwischen 10 und 15% in einzelnen Fällen deutlich mehr"
    Es bleibt dabei: Inflation ist die hinterhältigste und unsozialste Art Schuldenprobleme zu lösen. Jede Rentenanwartschaft, jede Lebensversicherung wird entwertet. Wir Deutsche zahlen doppelt: mit Inflation und unserem sauer erwirtschaftetem Geld!

  • Sich um hypothetische Probleme von Morgen (Inflation) kümmern zu wollen und dafür die reale aktuelle Probleme (Jugendarbeitslosigkeit von 50% in vielen Euro-Ländern) zu ignorieren ist schon paranoid.
    Wie eine Zecke die man nicht los wird verhalten sich die deutsche Medien diesbezüglich.

Mehr zu: Steigende Inflationsgefahr - Geldmenge im Euroraum schnellt in die Höhe