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Verbraucherpreise Euro-Inflation steigt im Mai auf 1,9 Prozent

Im Mai sind die Preise in der Eurozone um 1,9 Prozent gestiegen – das ist exakt das wirtschaftliche Ideal der EZB.
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Eurostat bestätigte am Freitag die ursprüngliche Inflationsschätzung. Quelle: dpa
Inflation in der Eurozone

Eurostat bestätigte am Freitag die ursprüngliche Inflationsschätzung.

(Foto: dpa)

BrüsselDie Verbraucherpreise in der Euro-Zone haben sich im Mai der von der EZB angestrebten Marke von zwei Prozent deutlich angenähert. Die Teuerungsrate kletterte auf 1,9 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte und damit eine vorläufige Schätzung bestätigte. Im April waren die Preise nur um 1,3 Prozent gestiegen.

Die Europäische Zentralbank (EZB) betrachtet mittelfristig Werte von knapp zwei Prozent als ideal für die Wirtschaft. Sie beschloss angesichts der anziehenden Inflation am Donnerstag einen Schritt hin zu einer weniger lockeren Geldpolitik und plant das Ende ihrer billionenschweren Anleihenkäufe noch in diesem Jahr.

Die EZB pumpt seit rund drei Jahren über den Kauf von Wertpapieren extrem viel Geld ins Finanzsystem, um die Inflation anzuheizen. Gleichzeitig will sie für günstige Finanzierungsbedingungen sorgen, um die Wirtschaft anzuschieben.

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  • rtr
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