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Verbraucherpreise Inflation im Euro-Raum geht im März deutlich zurück – Energie billiger

Die Teuerungsrate reduziert sich im Vergleich zum Februar spürbar, die Kerninflationsrate sinkt um 0,2 Prozent. Die Energiepreise lassen stark nach.
17.04.2020 - 11:30 Uhr 1 Kommentar
Die Europäische Statistikbehörde Eurostat berichtet über die Inflation des Euro-Raums im März. Quelle: dpa
Verbraucherpreise

Die Europäische Statistikbehörde Eurostat berichtet über die Inflation des Euro-Raums im März.

(Foto: dpa)

Brüssel Ölpreisverfall und Coronakrise drücken die Inflation im Euro-Raum weit unter die Zielmarke der Europäischen Zentralbank (EZB). Die Verbraucherpreise legten im März nur noch um 0,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum zu, wie die Europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag eine frühere Schätzung bestätigte. Im Februar hatte die Teuerungsrate noch bei 1,2 Prozent gelegen.

Zurückzuführen ist der schwächere Preisauftrieb vor allem auf die Entwicklung der Energiepreise. Sie lagen im März 4,5 Prozent tiefer als vor einem Jahr. Ausschlaggebend ist der massive Einbruch der Rohölpreise infolge des Doppelschocks eines Preiskampfs zwischen wichtigen Förderländern sowie der Coronakrise: Dies hatte ein massives Überangebot gepaart mit einer weltweiten Nachfrageschwäche zur Folge.

Unverarbeitete Lebensmittel verteuerten sich dagegen um 3,6 Prozent. Auch die Preise für Dienstleistungen zogen an, und zwar um 1,3 Prozent.

Die Kerninflationsrate ohne Energie und Lebensmittel fiel im März von 1,2 auf ein Prozent. Dies entspricht ebenfalls der ersten Schätzung. Diese Rate betrachten einige Ökonomen als die entscheidende Inflationsgröße, weil schwankungsanfällige Komponenten herausgerechnet sind.

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    Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt in der mittleren Frist eine Rate von knapp zwei Prozent an, hat dieses Ziel aber lange nicht mehr erreicht. Aufgrund des Konjunktureinbruchs wegen der Coronakrise und des Ölpreisverfalls rechnen Ökonomen mit einem weiteren Rückgang der Inflation.

    Mehr: So stemmen sich die G20-Industriestaaten gegen den Ölpreisverfall.

    • rtr
    • dpa
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    1 Kommentar zu "Verbraucherpreise: Inflation im Euro-Raum geht im März deutlich zurück – Energie billiger"

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    • Das sind gute NEWS und wir sollten uns weiter nach vorne orientieren in dieser Krise die Energiewende zu packen. Dazu gibt es Licht am Ende des Tunnels: neueste Technologien zur emissionsfreien Energienutzung wie die Neutrinovoltaic. Sie liefert freie Energie 24h x 365Tage ohne Kabel und Steckdose für eine mobile, dezentrale Haushaltsenergie durch Nutzung von Neutrino-Energy. Ein Überblick über diese fortschrittliche und wettbewerbsfähige Energieerzeugungstechnologie zeigt, dass sich die Neutrinovoltaik-Technologie - eine Methode zur Erzeugung von elektrischem Gleichstrom unter dem Einfluss von Teilchen des unsichtbaren Strahlungsspektrums - derzeit in der letzten Phase der Umsetzung befindet. Basierend auf dieser Technologie plant die Berliner Neutrino Energy Group, in spätestens 2 Jahren mit der Lieferung von eigenständigen kompakten DC-Stromquellen Neutrino Power Cube® zu beginnen, die kostengünstige und öffentlich zugängliche Materialien verwenden und damit interessante Preisparameter des erzeugten elektrischen Stroms bieten. Vorläufige Berechnungen, die von der Firma bekannt gegeben wurden, erklären den Preis um mindestens 50% günstiger als den Preis, den man für Solarzellenplatten erhält. Darüber hinaus gibt das Unternehmen bekannt, dass die Betriebskosten solcher Quellen gleich Null sind. Die Kompaktheit der Neutrino-Gleichstromquellen erlaubt es auch, sie leicht in die Gehäuse von Elektroautos einzubauen, was nach dem bestehenden Schema des Elektroautos mit Batterie die Laufleistung zwischen den Ladevorgängen deutlich erhöhen wird. Dank einer, eingebauten Neutrinostromquelle wird auch das Aufladen des Fahrzeugs unendliche Reichweite bieten. Das ist die beste Zukunft, mediale Aufklärung dazu ist wichtig. Die Corona Krise bietet trotz allem Wahnsinn die Chance jetzt zu ÜBERDENKEN was wir wesentlich Brauchen und Ändern sollten. Die Politik & Medien müssen Steuern, damit die Wirtschaft besser Rudern kann.


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