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Verbraucherpreise Inflation im Euro-Raum schwächt sich im Juni leicht ab

Im Mai hatte die Inflation noch bei 2,0 Prozent gelegen – das war die höchste Rate seit Herbst 2018. Im Juni lag sie leicht darunter.
16.07.2021 - 11:21 Uhr 1 Kommentar
Die EZB strebt nach einem Strategiecheck eine Inflationsrate von zwei Prozent an. Quelle: AP
EZB

Die EZB strebt nach einem Strategiecheck eine Inflationsrate von zwei Prozent an.

(Foto: AP)

Frankfurt Der Anstieg der Lebenshaltungskosten im Euro-Raum hat sich im Juni leicht verlangsamt. Die Verbraucherpreise erhöhten sich binnen Jahresfrist um 1,9 Prozent, wie die Statistikbehörde Eurostat am Freitag mitteilte. Damit bestätigte sie eine erste Schätzung von Ende Juni.

Noch im Mai lag die Inflation bei 2,0 Prozent. Das war die höchste Rate seit Herbst 2018. Wie bereits in den Monaten zuvor wurde die Teuerung im Juni vor allem durch die Energiepreise angeschoben.

Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt nach einem Strategiecheck inzwischen eine Inflationsrate von zwei Prozent an. Dies erachtetet sie als optimales Niveau für die Wirtschaft im Euro-Raum. Sie sieht die aktuellen Preissteigerungsraten vor allem als eine Folge der Wiederöffnung der Wirtschaft nach den Lockdowns in der Corona-Pandemie.

Einen nachhaltigen Preisschub erwartet sie nicht, denn dafür wäre auch ein kräftiges Anziehen der Löhne auf dem Arbeitsmarkt erforderlich. Dies zeichnet sich derzeit nicht ab. Experten erwarten dennoch, dass die Inflation in den nächsten Monaten weiter anziehen wird.

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    Die Energiepreise erhöhten sich im Juni binnen Jahresfrist um 12,6 Prozent. Im Mai hatte sich Energie noch um 13,1 Prozent verteuert. Die Preise für Industriegüter ohne Energie nahmen im Juni um 1,2 Prozent, die Preise für Dienstleistungen um 0,7 Prozent zu.

    Mehr: Neue EZB-Strategie stützt den Euro-Kurs – zumindest kurzfristig

    • rtr
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    1 Kommentar zu "Verbraucherpreise: Inflation im Euro-Raum schwächt sich im Juni leicht ab"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "Die Energiepreise erhöhten sich im Juni binnen Jahresfrist um 12,6 Prozent. Im Mai hatte sich Energie noch um 13,1 Prozent verteuert."
      Jetzt gibt es keinen Aufschub mehr für die Industrie und die Gesellschaft, Einbussen müssen von der Politik gerecht reguliert werden. Wir brauchen vor allem im Energiesektor neue Methoden - die neue Ära der Energienutzung mit der Neutrino-Technologie steht bereit. Der einstige BundesVerkehrsminister a.D., Prof. KRAUSE veröffentlichte dazu kürzlich: "Das ewige Licht - Der Beginn eines neuen Zeitalters"  Er begründet eindringlich, die günstigste und sauberste Variante der Energienutzung basiert auf Neutrino Technologie. Eine mobile und dezentrale Energienutzung über die Neutrinovoltaic kann jetzt möglich werden, denn sie wird die Photovoltaik ergänzen und ablösen, denn sie kann auch in vollkommener Dunkelheit Energie wandeln. Die Patente der Berliner Neutrino Energy Group sind bereit. Die Einführung der Neutrinovoltaik zur Gewinnung von elektrischem Strom unter dem Einfluss verschiedener elektromagnetischer Strahlung, einschließlich hochenergetischer kosmischer Neutrinos basiert auf neueste Forschungsergebnisse. Die auf Neutrinovoltaik-Technologie basierenden DC-Neutrinoquellen sind sehr kompakt und wetterunabhängig, erzeugen in einem Grundmodus 24h x 365 Tage Strom und können in Gerätegehäuse oder sogar in Elektroautos eingebaut werden. Mobile, dezentrale Haushaltsenergie und unendliche Reichweite für die Elektromobilität. Unsere Industrie und Gesellschaft muss neue Verfahren und Patente jetzt Einführen, damit sie zukünftig besser überlebt. In vielen Bereichen wird das machbar sein. Die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften hatte bereits im Januar 2021 in einer  von Daimler Benz beauftragten Studie die Effizienz der Technologie und  die im Patent deklarierten Eigenschaften der "Neutrino-Voltaik" bestätigt - das macht Mut.
      Das sollten die Investoren und Banken begreifen, denn wir sitzen alle in EINEM BOOT.

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