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Verbraucherpreise US-Inflationsrate liegt im Oktober niedriger als erwartet

Der Preisdruck in den USA hat im Oktober etwas nachgelassen. Das würde weitere geldpolitische Lockerungen der Notenbank Fed möglich machen.
12.11.2020 - 15:46 Uhr Kommentieren
Die Verbraucherpreise steigen in den USA nur mäßig an. Quelle: dpa
Supermarkt von Amazon in Seattle

Die Verbraucherpreise steigen in den USA nur mäßig an.

(Foto: dpa)

Washington Die Verbraucherpreise legten im Oktober nur um 1,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Arbeitsministerium am Donnerstag in Washington mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten mit einer etwas höheren Teuerungsrate gerechnet. Im September lag sie noch bei 1,4 Prozent.

Die US-Notenbank Federal Reserve achtet besonders auf Preisveränderungen bei privaten Verbraucherausgaben, wobei Energie- und Nahrungsmittelkosten ausgeklammert werden. Diese Rate lag im September bei 1,5 Prozent. Die Daten für Oktober werden erst gegen Ende des Monats veröffentlicht.

Die Fed hat jüngst einen Strategieschwenk vollzogen, der ihr mehr Spielraum beim Ansteuern ihres Inflationsziels eröffnet. Demnach kann sie die Teuerungsrate für einen längeren Zeitraum über der Zwei-Prozent-Marke halten, wenn diese zuvor geraume Zeit darunter geblieben ist.

„Die Teuerung ist weiterhin mäßig, und auch die Kerninflation liegt eher unterhalb des Zielbereichs der Fed“, so Ökonom Ralf Umlauf von der Helaba. Da die Notenbank für Vollbeschäftigung sorgen soll, spiele aktuell die Zielverfehlung am Arbeitsmarkt die Hauptrolle: „Weitere Lockerungen sind möglich. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe weisen zwar einen abnehmenden Trend auf, dennoch fehlen Millionen von Arbeitsplätzen und die Arbeitslosigkeit ist zu hoch.“

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