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Premium Währungsexperte Paul De Grauwe „Sonst würde es den Euro nicht mehr geben“

Der Währungsexperte Paul De Grauwe spricht im Interview mit dem Handelsblatt über Mario Draghis „Whatever-it-takes-Rede“, das Ankaufsprogramm der Europäischen Zentralbank und die Folgen für die Euro-Zone.
26.07.2015 - 18:35 Uhr
„Ich verstehe die Angst in Deutschland nicht“, sagt der Finanzexperte Paul De Grauwe. Quelle: dpa
EZB in Frankfurt am Main

„Ich verstehe die Angst in Deutschland nicht“, sagt der Finanzexperte Paul De Grauwe.

(Foto: dpa)

Frankfurt Wie gerne Paul De Grauwe provoziert, hat er gerade wieder in Frankfurt bewiesen. Auf einer Konferenz der Bundesbank schlug er vor, die Europäische Zentralbank (EZB) solle auf die Tilgung griechischer Staatspapiere verzichten. „Lasst uns die Anleihen in den Schredder stecken“, schlug er dem verdutzten Publikum vor – und erntete viel Kopfschütteln. Auch wenn es um die EZB-Politik und die Kritik deutscher Ökonomen daran geht, scheut der Belgier keinen Konflikt.

Herr De Grauwe, vor drei Jahren hat Mario Draghi gesagt, die EZB werde alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. Kurz darauf kam das OMT-Programm zum Kauf von Staatsanleihen. War das rückblickend richtig?
Natürlich! Ohne Draghis Worte und das OMT-Programm würde es den Euro heute nicht mehr geben. Im Sommer 2012 rechneten viele mit dem Zusammenbruch der Euro-Zone. Dann kam die EZB und hat die Zweifel auf einen Schlag zerstreut.

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