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Währungskrieg mit den USA Die getarnte Intervention der EZB

Die EZB wird ihre Niedrigzinspolitik fortsetzen – ein deutliches Signal. Doch im Währungskrieg mit den USA reicht das nicht aus. Deshalb dürfte Notenbankchef Mario Draghi noch zu anderen Mitteln greifen.
02.12.2015 - 12:02 Uhr
Das Programm zum Kauf von Staatsanleihen (QE) dürfte wohl ausgeweitet und verlängert werden. Quelle: dpa
EZB-Chef Mario Draghi

Das Programm zum Kauf von Staatsanleihen (QE) dürfte wohl ausgeweitet und verlängert werden.

(Foto: dpa)

Düsseldorf Die US-Notenbank Fed steuert auf eine geldpolitische Wende zu, sie scheint bereit, die Zinsen anzuheben – mit Folgen für die Europäische Zentralbank (EZB): Die gängige Meinung lautet, die EZB habe wegen des zu erwartenden Dollar-Anstiegs weniger Gründe für weitere geldpolitische Aktionen. Das Gegenteil ist richtig.

Wenn der Dollar-Kurs steigt, nimmt die Schuldenlast für die Schwellenländer zu, denn sie müssen ihre Zinsen oft in Dollar zahlen. Der jüngste Dollar-Anstieg hat viele bisher aufstrebende Schwellenländer zu wirtschaftlichen Absteigern gemacht. Damit verschlechtern sich die Exportaussichten für die Euro-Staaten zusehends – und ein weiterer geldpolitischer Stimulus der EZB scheint umso sinnvoller.

Der Gastkommentator ist Senior Fellow an der Hoover Institution der Stanford University. Quelle: Pressefoto
Melvyn Krauss

Der Gastkommentator ist Senior Fellow an der Hoover Institution der Stanford University.

(Foto: Pressefoto)

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