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Elbphilharmonie und der geplante Elbtower (rechts hinten)

Architekt Chipperfield sucht nach neuer Harmonie.

(Foto: SIGNA/Chipperfield)

235 Meter hoher „Elbtower“ in der Hafencity Hamburg bekommt das dritthöchste Haus Deutschlands

Der österreichische Investor Signa darf ein Hochhaus im Hamburger Hafenviertel bauen. Rund 700 Millionen Euro soll das Vorhaben kosten. Die Herausforderung: Der Turm darf das Hamburger Stadtbild nicht beschädigen.
08.02.2018 - 18:22 Uhr

Hamburg, Düsseldorf Es wird das dritthöchste Haus Deutschlands: 235 Meter soll sich der Elbtower in sieben Jahren in Hamburgs Himmel erheben. Am Donnerstag stellte Noch-Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) das Projekt im Rathaus vor. Es wird so etwas wie das Vermächtnis des wahrscheinlich nächsten Bundesfinanzministers und Vizekanzlers an die Stadt.

Die siebenjährige Ära Scholz geht damit endgültig als eine Zeit des Baubooms in die Geschichte der Hansestadt ein. Zugleich markiert der Turm einen weiteren Coup in der ungleich kürzeren Geschichte des Immobilienentwicklers Signa des österreichischen Karstadt-Sanierers René Benko.

Eine klimafreundliche Glashaut hinter einem Kleid von weißen Aluminiumlamellen, in der Höhne auseinanderstrebend, durch konvexe Formen beschwingt – so stellt sich Christoph Felger, Partner beim renommierten Architekturbüro David Chipperfield, den Bau vor. Die filigrane Architektur ist Resultat einer anspruchsvollen Ausschreibung.

233 Meter hoch soll der von Architekt David Chipperfield geplante Büroturm (r.) werden. Quelle: Hosoya Schäfer_Chipperfield
Der „Elbtower“ in Hamburg

233 Meter hoch soll der von Architekt David Chipperfield geplante Büroturm (r.) werden.

(Foto: Hosoya Schäfer_Chipperfield)

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