38.000 Wohnungen Gagfah zieht Tochterverkauf zurück

Gagfah muss demnächst einen milliardenschweren Kredit zurückzahlen. Dafür wollte das Immobilienunternehmen seine Tochter Woba verkaufen. Doch nun hat sich Gagfah für eine Refinanzierung entschieden.
Kommentieren
Das Firmenschild der GAGFAH Group in Essen. Die Woba Dresden soll doch nicht verkauft werden. Quelle: dpa

Das Firmenschild der GAGFAH Group in Essen. Die Woba Dresden soll doch nicht verkauft werden.

(Foto: dpa)

Gagfah, das nach Marktwert drittgrößte Immobilienunternehmen in Deutschland, wird die Tochter Woba Dresden doch nicht verkaufen. Die von Fortress Investment Group LLC kontrollierte Gagfah behält die 38.000 Wohnungen, wie es am späten Montag hieß.

Gagfah nähert sich einer Frist im Mai, zu der ein 1 Mrd. Euro schwerer Kredit refinanziert werden muss. Im Januar hatten zwei informierte Personen gegenüber Bloomberg News gesagt, dass der Kredit kurz vor der Refinanzierung stehe - und das meiste Geld von Bank of America Corp. komme.

  • Bloomberg
Startseite

0 Kommentare zu "38.000 Wohnungen: Gagfah zieht Tochterverkauf zurück"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%